Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm:

                                                                                                    er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.

 

                                                                                                                                                                                                                          Francis Picabia

 

Aktuelle Informationen zu unserer Beratung

Frühjahr 2018

Transformation im Unternehmen:  Für eine Zukunft stehen und den Anfang zum "Offenen Prozess" wagen

 

Digitalisierung ist mittlerweile zum  Trendwort geworden. Inhalt  und Aufgabe liegen aber meist noch im Unklaren, - insbesondere welche notwendige Anstrengung dahinter steht.

 

Wie sieht z.B. der Prozess der Änderungen aus, den die Digitalisierung zusätzlich erfordert?    
Warum bedarf es eines Anfangs unter der Initiierung und Leitung der Führungskräfte?

 

Es steht ein umfassender Umbruch bevor, der nicht nur technologisch, organisatorisch und mit Qualifikation auf uns zukommt. Auch das Verhältnis zur Arbeit muss weitergedacht werden. Arbeiten 4.0 zeigt die Dimension auf, die gesellschaftlich und (!) unternehmerisch auf uns zukommt.

 

Der Wandel muss vom Kopf sichtbar geführt werden. Und dazu muss er als Aufgabe akzeptiert werden, - dies in der Dimension  der Einheit des ganzen Unternehmens.

Denn es geht um die Zukunft und den Bestand des Unternehmens.

 

Und damit um die Strategie, wie es dieser Herausforderung begegnet.   Alles sollte hinterfragt werden, damit die Chancen und Optionen sichtbar werden, - schrittweise, aber vernetzt.

Dazu auch die Lücken, die man mit neuem Wissen und neuen Partnern schließen muss.

 

In diesem Zusammenhang hoher Komplexität ist sehr wichtig die Stimmigkeit aller Einflussgrößen zueinander. TOP-Manager nennen Unternehmenskultur, den Führungsstil selbst

sowie den Wissens- und Kompetenz-Aufbau für die Veränderung.

 

Die bedeutet auch, sich auf Experimente einzulassen. Wichtig wird der gemeinsam getragene Weg.

 

Da der Ausgang unsicher ist, kann auch der Weg mit Sackgassen verlaufen. Es gilt deswegen (greifbare) Klarheit im Ziel des Unternehmens zu haben und die Notwendigkeit mit

gemeinsamen Wissen zu akzeptieren. Dies ist im Gesamtkontext der Firma und aller Akteure zu sehen.

 

Als Ausgangspunkt für Wandel steht:     Was ist das Unternehmensziel, für das alle in der Firma arbeiten?

                                                                        Welchen Wert hat mein Produkt für den Kunden?        Was macht uns morgen wettbewerbsfähig?

 

 

Wir unterstützen Sie gern. 
Ihr Kontakt:  Ulrich Krahn    

 

Transformation im Unternehmen  - Als Führungskraft den "Offenen Change Prozess" sichtbar führen

Wie sieht der Prozess der Änderungen aus, den die Digitalisierung zusätzlich erfordert?


Es ist ein umfassender Umbruch, der nicht nur technologisch auf uns zukommt. Denn auch das Verhältnis zur Arbeit muss weitergedacht werden; Arbeiten 4.0 zeigt die Dimension auf.

Grund: das gesellschaftliche Umfeld und das Bewusstsein der Mitarbeiter  haben sich geändert. Neben Chancen zur Entfaltung  stehen Ängste um die Existenz.

 

Denn „Flexible Arbeitswelten“  bedeuten auch Eigenverantwortung und Selbststeuerung: zum einen, um aktuell in der Kompetenz zu bleiben, für die das Einkommen erwartet wird. Zum anderen geht es um das Gleichgewicht von Arbeitszeit und Freizeit (zur Erhaltung der Leistungsstärke). In der gewünschten  Selbstbestimmung, aber bei immer mehr Auflösung bekannter geordneter Strukturen. Verfügbarkeit zu jeder Zeit schafft Grenzsituationen.

 

Diese müssen neu bewertet werden, damit langfristig alle Nutzen aus der Flexibilität ziehen. Arbeitszeit ist Teil der Lebenszeit. Die Zukunft der Arbeit ist in der Konsequenz in der Zusammenarbeit  von Maschinen und Menschen grundsätzlich von unserer Gesellschaft  gemeinsam zu bewerten und zu gestalten.


Denn Unternehmen müssen weiter Wertschöpfung erwirtschaften können. Zusammen und mit Hilfe ihrer Mitarbeiter: gemeinsam, langfristig  und unter Nutzung digitaler Prozesse und der Automation. Dazu muss  der Wandel vom Kopf sichtbar geführt werden. Denn es geht um die Zukunft und den Bestand des Unternehmens, und damit um die Strategie, wie es dieser Herausforderung begegnet.

 

Alles sollte hinterfragt werden, damit die Chancen und Optionen sichtbar werden. Und die Lücken die man mit neuem Wissen und neuen Partnern schließen muss. Und in diesem Zusam-menhang ist sehr wichtig die Stimmigkeit aller Einflussgrößen. TOP-Manager nennen dabei Unternehmenskultur, den Führungsstil selbst sowie den Wissens- und Kompetenz-Aufbau für die Veränderung.

 

Die bedeutet auch, sich auf Experimente einzulassen.

 

Da der Ausgang unsicher ist, kann auch der Weg mit Sackgassen verlaufen. Es gilt deswegen (greifbare) Klarheit im Ziel des Unternehmens zu haben und die Notwendigkeit eines gemeinsamen Wissens zu akzeptieren. Dies ist im Gesamtkontext der Firma und aller Akteure zu sehen. Dazu sind Transparenz, Austausch und Eigenverantwortung wichtig.

Denn nur der gemeinsam getragene Weg kann in Zeiten der Korrektur auf die Mitstreiter setzen, um die Umkehr aus der Sackgasse mit neuem Mut zu beginnen.

 

Aber damit kommen wir zurück zum Ausgangspunkt:

Was ist das Unternehmensziel, für das alle in der Firma arbeiten? Oder:  Welchen Wert hat mein Produkt? (In der Außensicht von Kunde und Wettbewerb).

 

Wir unterstützen Sie gern. 
Ihr Kontakt:  Ulrich Krahn    

Oktober 2016

Digitale Transformation:  Als Führungskraft den "Offenen Change Prozess" sichtbar führen

 

Wie sieht der Prozess der Änderungen aus? Es ist ein Umbruch, den der Megatrend "Digitalisierung" angekündigt hat. Und er muss vom Kopf sichtbar geführt werden. Denn es geht um die Zukunft und den Bestand des Unternehmens, - und damit um die Strategie, wie es dieser Herausforderung begegnet.

 

Nach neuesten Studien aus September 2016 , z. B.  IW / Egon Zehnder und HAYS, mit Umfragen unter je ca. 100 TOP-Führungskräften haben 2/3 der Unternehmen eine Strategie. Für den Anfang sicher ja. Da es ein offener Prozess ist, der auch die Art der Steuerung verändert, kann sich dies nur auf den Aufbruch zur Veränderung des Ist-Status beziehen. Es zeigt sich aber in der Befragung (siehe Link  zum IW Köln), dass das Bewusstsein in die Dimension der Aufgabe  vorliegt. ( Es haben 15% der angefragten TOP 500 -Unternehmen in Deutschland aus 2014 repräsentativ geantwortet; von 85% gibt es jedoch keine Antwort).

 

Alles sollte hinterfragt werden, damit die Chancen und Optionen sichtbar werden. Und die Lücken, die man mit neuem Wissen und neuen Partnern schließen muss.

Und in diesem Zusammenhang ist sehr wichtig die Stimmigkeit aller Einflussgrößen. Die befragten TOP-Manager nannten in diesem Zusammenhang die Unternehmenskultur, den Führungsstil selbst sowie den Wissensaufbau für die Veränderung. Damit liegt die Hauptaufgabe des Wandels weniger in der technologischen als in der unternehmerischen Fragestellung von Kooperation & Kommunikation bei vorhandener Kompetenz und langfristigem Engagement.

 

Veränderungsbereitschaft wird zur Schlüsselqualifikation, - sowohl  für den Mitarbeiter (auf allen Ebenen) als auch das  Unternehmen selbst.

 

Mit dieser offen ausgehenden Veränderung wird im Kosmos "Unternehmen"  - als Teil der globalen Gesellschaft - eine Evolution angestoßen.   Vielleicht  ähnlich der, die keiner von uns persönlich kennt: die industrielle Revolution zur Großproduktion um 1900 in großen Unternehmen. Und das bedeutet, dass wir als Mensch die Veränderungen im biologischen Sinn „evolutionär“ langsam verarbeiten: wir stellen uns langsamer im Alltag darauf ein als es technisch möglich sein kann.

 

Diese grundsätzliche Limitierung  in der Gruppe aller Akteure als Wissen anzuerkennen ist wichtig. Denn es zeigt damit auch die Notwendigkeit, mit unterschiedlich ausgeprägten Kompetenzen gemeinsam auf das Ziel hinzuarbeiten. Vielleicht ist Diversität im Sinne der Anerkennung der verschiedenen Eigenschaften ein Ansatz, um mit dieser Haltung zu individueller, bestmöglicher  Mitwirkung damit alle Potentiale in der Gruppe zu nutzen, Und dabei dem Einzelnen so Anerkennung zu geben. Dies wird wichtig in der zukünftigen Arbeitswelt, in der Maschinen einen Teil der heutigen Arbeit von Kollegen leisten werden.

 

"Anders" heißt für die Zukunft im Unternehmen als Arbeitnehmer: den Mitarbeiter als Erwachsenen sehen und ihn verantwortungsvoll handeln lassen.  Dazu gehört: ihm Kompetenzen geben, ihn klar informieren sowie ihm Vertrauen geben, um im Sinne des Unternehmens zu handeln.

 

Aber damit kommen wir zurück zum Ausgangspunkt jeder Sicht auf ein Unternehmen: Was ist das Unternehmensziel, für das alle in der Firma arbeiten?

Oder: Welchen Wert hat mein Produkt für den Kunden in der Zukunft ? ..... z.B. 2020?

 

Wir unterstützen Sie gern.

Ihr Kontakt: Ulrich Krahn    

 

IW-Studie:

 

Lernwerkstatt: Was ist Ihre Assoziation ?

Wenn ich etwas assoziiere, setze ich eine Verbindung zu meinem Erlebten, meinem Erlernten.  Dies erfolgt sowohl kognitiv mit logischer Auseinandersetzung, - aber auch emotional.
Zum Beispiel mit der Erinnerung an die Schulzeit. Dabei wird mehr die Umgebung des Lernens als das Ergebnis selbst reflektiert. ( Was assoziieren Sie  jetzt persönlich und individuell?)

 

Aber wie  haben wir nach der Schule weiter gelernt? Im Studium?  Am Arbeitsplatz in der Einarbeitung in neue Aufgaben?

 

Antwort: anders. Wir haben auch Methoden erlernt. Wir lernen anders, weil wir für Aufgaben des Alltags Lösungen suchen. Schule war aufnehmen und repetieren auf Kommando im Lernraum Schule.

 

Wir wissen, dass zum Wissensaufbau in Stufe 1 das Aufnehmen des neuen Wissens gehört. Die Festigung und die Interpretation mit dem eigenen Kontext erfolgt aber über Dialog und Interaktion.

Eigenes Handeln ist der Kernschritt für Wissen zur erfolgreichen Anwendung, - egal ob privat oder am Arbeitsplatz.

 

Die 1-2-3-Lernwerkstatt verfolgt dieses Ziel.  (siehe dazu unser Leistungsangebot)

 

 

Apropos Werkstatt:  dieser Begriff  hat wenig mit handwerklicher Tätigkeit wie im Handwerk zu tun, sondern mit praktischer Arbeit und handfesten, weil belastbaren Ergebnissen. 
Marketingmäßig hätte ich den Begriff mehr in Richtung Animation formulieren können.  Das ändert aber nichts an der Kernzielsetzung und dem angestrebten Erfolg.  UK

 

Disruption als Begriff wird sehr viel in Zukunft ändern.Nicht nur in der Technologie oder in Wertschöpfungsketten meines Arbeitgebers. Auch bei uns selbst wird sie anklopfen und Einlass finden.

 

Denn wie heisst es:   Business 4.0 wird die Zukunft ändern. Offen bleibt der Weg zur Transformation. 

 

+ Was sind meine Potentiale in Arbeitsorganisation, in Führung und in Kommunikation?

+ Was sind daraus die Konsequenzen in den etablierten Abläufen in Ihrem Bereich?

+ Was muss HR zukünftig können?


Wir begleiten Sie gern aktiv auf diesem neuen Weg, - z.B. als Sparringspartner auf Ihrem Weg zum Business 4.0.  Sprechen Sie uns an!   

 

 

 

Business 4.0: Für die eigene Strategie stehen wichtige Fragen am Anfang

 

+  Was sind meine Chancen in der Digitalisierung für ein stabiles Wirtschaften?

+  Ist mein (Trend-) Monitor richtig ausgerichtet?

+  Kenne ich meine Ressourcen aktuell? 

 

Digitalisierung ist Auslöser für eine tiefgehende Transformation der Wirtschaftswelt und ist als akutes TOP-Thema eingeführt.

Der Umfang der Veränderungen ist sehr unbestimmt, aber beeinflusst grundsätzlich die Fundamente. Die Arbeitswelt ist im Umbruch.

Die Änderung: Geschäftsmodelle ändern sich, Partner wechseln, Wettbewerb wird anders.

 

Betroffen sind im Unternehmen die Arbeitsabläufe: auf allen Ebenen und mit allen Mitarbeitern, - und damit auch die Rendite und Zukunftsfähigkeit.

 

+ Sind die Auswirkungen, die erheblich beeinflussen, damit auch richtig eingeordnet? 

+ Was ist meine Firmen-Strategie?

 

Sie als CEO sind jetzt gefragt. Ihr Business Development ist jetzt gefragt.

Erste Schritte: Beginnen Sie bei der Prüfung des Ist-Zustandes bei sich selbst: "Sind sie als CEO  heute noch mit den Abläufen und Ergebnissen zufrieden?"
...Starten Sie jetzt die Verbesserung und setzen Sie sich ein 12 Monats-Ziel. Die Digitalisierung wird Ihnen dann Impulse geben, auch hier mittelfristige Potentiale zu heben.

 

 

Business 4.0 wird die Zukunft ändern, offen bleibt der Weg zur Transformation. 

Den auszuloten und auszurichten, ist eine Ihrer (CEO-) Grundsatz-Entscheidungen. Und bilden Sie Ihr (neues) Arbeitsteam, um neue Sichtweisen zu erfahren, - und zu nutzen.

+ Was sind meine Potentiale in Arbeitsorganisation, in Führung und in Kommunikation?

+ Was sind daraus die Konsequenzen in den etablierten Abläufen in Ihrem Bereich?

+ Wer ist jetzt der richtige Gesprächspartner für Wissensaufbau und Entscheidung?

+ Was muss HR zukünftig können?


Wir begleiten Sie gern aktiv auf diesem neuen Weg, - z.B. als Sparringspartner auf Ihrem Weg zum Business 4.0.  Sprechen Sie uns an!  

 

 

 

 

April 2016      Big Data löst Wandel  im Unternehmen aus

HR 4.0 ist Teil der Symbiose für den zukünftigen Erfolg

BIG-Data-Selektion und HR 4.0 sind selbst autarke Fachbereiche,  aber nur in der Symbiose und durch die gemeinsamen Ergebnisse können sie dem Unternehmen dienen und Potentiale in Produkte und Umsatz überführen.

Die BIG DATA-Analyse führt durch gezielte Filterung aus der Informationsflut zu neuem Wissen. Aber dazu braucht es fähiger Mitarbeiter, um diesen Filter zu erstellen. Diese Aufgabenstellung erfordert Teamarbeit und das Zusammenwirken von Spezialisten. Nur durch ein neues Verständnis  zur Kooperation als  Spezialist werden die  Chancen der Digitalisierung  fassbar und können in das Heute beschreibbar transferiert werden. Das Ungewöhnliche kann Realität werden, das Bekannte wird neu kombiniert. Beispiele: 3D-Druck, Digitale Bilder, LED-Fernseher, - es sind Innovationen, die in kürzester Zeit erheblichen Einfluss auf die Geschäftsmodelle der alten  und neuen Anbieter hatten/haben.

 

Die zukünftige Teamarbeit erfordert anderen Umgang mit den Basiskompetenzen der Mitarbeiter und ein neues Verständnis der eigenen Arbeit. Autarke Mitarbeiter sind dazu ein Schlüssel für Innovationen in Zeiten der Digitalisierung.

 

Um diese Mitarbeiter den Fachabteilungen und Projekten zur Verfügung stellen zu können, wird eine neue Form von Personalarbeit nötig: Human Ressources 4.0 zeichnet sich aus durch integrierende Funktionen und die Vernetzung mit den strategischen Zielen des Unternehmens. Denn nur so kann HR  den Fachabteilungen langfristig und strategisch Personal mit Kompetenz für den Wandel vermitteln. Auch die operative Tagesarbeit nimmt den HR-Mitarbeiter mehr in die Pflicht, gibt ihm aber auch die Chance, die neue Rolle auszufüllen und unmittelbar den Kompetenzbedarf zu erarbeiten. Zum Beispiel in Change-Projekten:  diese organisatorisch und Mitarbeiter-bezogen im Ablauf mit zu gestalten, um die oft langwierigen, negativen  Nebenwirkungen im Routineablauf aufzufangen.

 

BIG-Data-Selektion und HR 4.0 sind selbst autarke Fachbereiche,  aber nur in der Symbiose und durch die gemeinsamen Ergebnisse können sie dem Unternehmen dienen und Potentiale in Produkte und Umsatz überführen. Um  diese zukünftige Symbiose leisten zu können, brauchen die autarken Einheiten eine neue Organisationsform. HR 4.0 steht für vernetztes Arbeiten in flachen Hierarchien und integrierende Führung.

 

 

Szenario:   „Stellen  Sie sich vor, Ihr Geschäftsführer lädt, Sie ein in einer neuen Arbeitsgruppe mitzuarbeiten. Ziel ist es die Nutzung der internen Potentiale zu verbessern und den Kundenbedarf besser abzudecken.  Auslöser ist dabei, die Chancen der Digitalisierung zu prüfen. Wie könnte Ihr Beitrag aussehen? Welche Rolle möchten Sie in der Gruppe ausüben? Was reizt Sie persönlich?“

 

Wenn dieses Szenario morgen real wird, was Ist Ihre Reaktion? Schreiben Sie uns unter ukrahn@conlab.de .  

 

Ulrich Krahn,

Senior Consultant, conlab Management Consultants Unternehmerverbund

 

Chancen nutzen, Zukunft  haben. 
Wir sind Ihr Sparringspartner, wir unterstützen Sie als Impulsgeber für Wandel.